Haschisch ist zurück. Und besser als je zuvor.
Ab dieser Woche Freitag ist es soweit. Wir bringen wieder Haschisch in die Ausgabe. Und diesmal nicht nur irgendeins.
Unser Klassiker, der Emscher Brocken, feiert sein Comeback. Und er kommt nicht allein. Im Gegenteil. Er bekommt ernstzunehmende Verstärkung.
Neu dabei: Grubengold.
Eine 75er Siebung. Feiner, reiner, näher an den eigentlichen Trichomköpfen. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, weiß, dass genau dort die Musik spielt.
Auch der Emscher Brocken selbst hat ein Upgrade bekommen. Statt wie zuvor im Bereich um 140 bis 150 Mikron läuft er jetzt auf 120er Siebung. Das bedeutet weniger Pflanzenreste, mehr konzentriertes Harz. Spürbar sauberer im Charakter.
Zur Einordnung kurz das Prinzip:
Die sogenannte Siebung beschreibt die Größe der Maschen, durch die das Material fällt. Je feiner die Siebung, bis zu einem gewissen Grad, desto selektiver werden die Trichome isoliert. Gleichzeitig wird es technisch anspruchsvoller und die Ausbeute sinkt. Genau deshalb steigt in der Regel die Qualität mit feineren Siebungen.
Zur Einordnung der 25er Siebung:
Wir haben selbst festgestellt, dass eine 25er Siebung nicht automatisch für höhere Qualität steht. Im Gegenteil: In diesem sehr feinen Bereich landen oft auch kleinste Pflanzenpartikel und weniger stabile Bestandteile. Die wirklich hochwertigen, reifen Trichomköpfe bewegen sich meist eher im Bereich zwischen 70 und 120 Mikron. Deshalb ist unsere Cranger Kugel (25er) bewusst unterhalb von Grubengold und Emscher Brocken eingeordnet.
Unsere vier Stufen im Überblick:
- Grubengold (75er)
Höchste Reinheit. Sehr selektiv. Klarer Fokus auf Trichomköpfe. - Emscher Brocken (120er)
Unser Signature. Jetzt spürbar feiner als zuvor. - Cranger Kugel (25er)
Solides Mittelfeld. Rund, aromatisch, alltagstauglich. - Kumpel Klumpen (160er)
Ehrliches Hasch. Gröbere Siebung, aber immer noch sauber verarbeitet.
Was das Ganze besonders macht:
Wir sprechen hier von einem Cuvée aus über 25 Sorten. Trichome aus verschiedensten Runs, gesammelt über die gesamte Zeit unseres Vereins. Im Grunde steckt da ein gutes Stück unserer gesamten Vereinsvita drin, Blut, Schweiß und Tränen, History-Hasch sozusagen.
Handarbeit, die man merkt:
Was hier entsteht, ist kein Nebenprodukt, sondern echtes Handwerk. Jede Charge wurde von Hand gesiebt, mehrfach selektiert und anschließend weiterverarbeitet. Pressen, Rollen, Formen – alles in manueller Arbeit, Schritt für Schritt. Dahinter stecken viele Stunden konzentrierte Arbeit, Geduld und ein gewisser Anspruch an das eigene Ergebnis. Genau das spiegelt sich am Ende auch im Produkt wider.
Die verfügbare Menge ist wie immer sehr begrenzt.
Deshalb starten wir bewusst kontrolliert. Ziel ist, dass möglichst viele Mitglieder etwas bekommen können. Danach schauen wir flexibel, wie wir Restkontingente sinnvoll verteilen.
Beste Grüße aus dem Vereinsgarten


